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Brasilien- Pantanal


Jaguare und die Tiere Patanal´s

 

Die nachfolgenden Seiten widme ich einem für mich ganz besonderen Menschen, meinem Vater,
der leider während unserer Abwesenheit verstorben ist.


Immer auf der Suche nach etwas Neuem und für uns Spektakulärem.
Wir wollten ihn unbedingt sehen, den in freier Wildbahn lebenden Jaguar.

Wir haben gezweifelt, die Reise auf ausdrücklichen Wunsch angetreten und waren dann abgeschieden und hilflos,
umrahmt von Traurigkeit und einer innerlichen Leere.

Manchmal frag ich mich, warum tut man sich solche Strapazen eigentlich an.

Bis zum ersten Bestimmungsort waren wir 30 h unterwegs um dann
abgeschieden in einem der größten Binnenland-Feuchtgebiete der Erde zu sein.
Wir standen meist in den sehr frühen Morgenstunden (04:30 Uhr) auf und ertrugen
tagsüber feucht tropisch- heiße Temperaturen von über 40 °C.
Übersät mit Moskitostichen, ein Zeckenbiss durfte natürlich auch nicht fehlen.

Hätte ich lieber in den Zoo gehen sollen!???

Die Beantwortung dieser Frage überlasse ich jedem Betrachter meiner Bilder selbst.

     
  
    Unser Reiseverlauf:
  
     
Frankfurt- Rio de Janeiro- Brasilia- Cuiaba
      (Flug)
     
Cuiaba- Poconé (Pousada Rio Clara) (Auto)
     
Poconé (Pousada Rio Clara)
     
Transpantanera/ Porto Jofre (Auto)
      Der Rückflug erfolgte von Cuiaba über
      Brasilia- São Paulo nach Frankfurt
     






Welcome to Mato Grosso, welcome to Pantanal
 
   



entlang der Transpantanera
am 1. Tag



Den Sonnenaufgang am Rio Claro genießen, ausgerüstet mit Taschenlampen auf der Suche nach dem Ursprünglichen, nach Leben.
Leguane tarnen sich in den Blättern der Bäume, viele Arten von Reihern und Raubvögeln gehen auf Beutejagd.

Rio Clarao
   




Bildergallerie


Nach 5 Tagen setzen wir unsere Fahrt fort. Die Reise führt uns auf der Transpantaneira weiter nach Süden.
Unser Ziel ist das kleine Dorf Porto Jofre. Es befindet sich am Ende der Transpantaneira direkt am Ufer des Flusses Cuiaba.

Überschattet von den traurigen Geschehnissen aus der Heimat hoppern wir der 145 km langen Schotterstraße entlang.

Gesellige Riesenotter tummeln sich im Wasser, Kaimane und eigentlich interessante Vogelarten säumen den Weg.
Schön anzusehen, doch all das konnte meine Starre und Teilnahmslosigkeit nicht entfesseln.

in Richtung Süden
   




Bildergallerie


Wünsche von geliebten Menschen sollte man respektieren und akzeptieren.
Dieses machte ich mir nach einiger Zeit bewusst
und so bekam ich wieder einen etwas klareren Blick für die Fauna und Flora in meiner Umgebung.


an den Ufern des Rio Cuiaba- dem Eldorado der Stechmücken
   

zu Lande



zu Wasser



Aves


DAS HIGHLIGHT




the best of
JAGUAR



Wir fahren auf der Transpantaneira gen Norden.
Mitunter werden hier durch die Pantaneiros große Rinderherden von Farm zu Farm getrieben.
Erneut genießen wir die vielfätige Fauna und Flora des Pantanal.

romantische Landschaften laden zum Träumen ein
   




Bildergallerie

Wir treten unsere Rückreise an.

DANKE!