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Alaska


Wildnisse Alaska

Wir hangeln uns über die Jahre von Kontinent zu Kontinent.
In diesem Jahr war unser Ziel Nordamerika, die Naturparadiese Alaskas.
Viele davon sind allerdings nur mit Wasserflugzeugen oder Booten erreichbar.

ALASKA, abenteuerlich und wild!
Die Ureinwohner nennen es auch das große Land, das Land der Mitternachtssonne.
Unendliche Wälder, gigantische Gletscher und unberührte Flusslandschaften.

Die größten Landraubtiere unserer Erde, die Kodiakbären, beim Lachsfang beobachten- weiterhin eine Wunschvorstellung?

Der Monat Juli sollte hierfür mit die beste Reisezeit sein.
Im Jahresdurchschnitt liegen die Tageshöchsttemperaturen in diesem Monat bei ca. 14°C,
die Taglichtstunden bei ca. 18- 19h und die durchschnittliche Niederschlagesmenge bei ca. 500 mm/ m².
Es versprach also kühl und feucht zu werden.




     
               

               Unser Reiseverlauf:
  
              
Anchorage- Kenai- Halbinsel/ Seward
              
Prince William Sound/ Whittier- Valdez
              
Chugach Mountains- Chitina- McCarthy
              
Denali Highway/ Denali NP- Talkeetna
               Chugach Mountains/ Matanuska Gletscher
               Anchorage
               King Salmon- Katmai NP
              






 

 

 

 

 

 

 

 

Worte allein reichen nicht aus, um die Schönheit Alaskas zu beschreiben.

 

Frankfurt- Anchorage


Wir standen kurz vor der Startbahn, der Flieger vor uns startete durch und hob ab.
Endlich, in wenigen Minuten sollten auch wir uns in die Lüfte erheben, doch nichts geschah!

Es wurde, zum Glück rechtzeitig, ein technischer Defekt eines der Höhen,- und Geschwindigkeitsmesser festgestellt.
Wir starteten und landeten mit einer vierstündigen Verspätung.

Ein Highlight bescherte uns allerdings die ganze Sache.
Auf Grund der klaren Sicht bekammen wir von der alaskanischen Flugsicherung eine Sondergenehmigung.
Die Flughöhe wurde auf ca. 6500 m reduziert und wir umflogen den gigantischen, höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley.
Wow und dennoch,
10 Stunden Flug, 10 Stunden Zeitverschiebung- was brauchts der Worte mehr?





Bildergallerie


Kenai- Halbinsel und Kenai Fjords Nationalpark

Südlich von Anchorage befindet sich die Kenai Halbinsel mit dem Kenai Fjords National Park.

Kenai ist durch einen schmalen Streifen Land  beim Portage-Gletscher mit dem Festland verbunden.

Hikings in einer grandiosen Fjord- und Gletscherlanschaft eröffneten uns die nordische Wildnis und machten uns sprachlos.

Die Erlebnisse im Kenai Fjord National Park taten den Rest.

Inmitten zahlloser Seen, Bäche und Flüsse, in der Nähe von Sweard schlugen wir unsere Zelte auf.




Portage Glacier & Lake



Exit Glacier & Murmel



Highlights Kenai Fjord


Prince William Sond- Chitina- "Ghost Twons"
Immer noch etwas sprachlos von dem bislang Erlebten und Gesehenen beeindruckt uns erneut die imposante Tierwelt, angefangen mit den „sanften Riesen der Meere“ bis hin zu einem kalbenden Colambia Glacier. Wrangell- St. Elias ist mit 540 km² der größte National der USA. Hier befindet sich u. a. ein "National Historic Landmark", die Ruine der Kennicot Mine. Die Mine erreichte 1911 ihre Blütezeit und wurde neben McCarthy auf Grund fallender Kuperpreise zu "ghost towns".



von unterwegs



Prince William Sound



Chitina



Ghost Twons


Denali- majestätisch mit dem höchsten Berg Nordamerikas

Wir erreichen den Denali Highway. Er zählt zu den schönsten Wildnis-Pisten des Nordens. Weite Tundren, schneebedeckte Berge und gewaltige Nordlandströme bieten Karibus, Elchen, Grizzlies ideale Jagd- und Weidegründe.  Eines der  schönsten Landschafts- und Tierschutzgebiete der Erde eröffnet sich für uns, der Denali Nationalpark am Fuße des riesigen Mount McKinley.

Einmalige Tierbegegnungen in einer überwältigenden Landschaft warteten auf uns.

Lt. Statistiken eröffnet sich der Mount McKinley (Mount Denali) im Monat Juli nur durchschnittlich 1x bei klarer Sicht.


Links & Rechts des Denali Highway

 Denali Nationalpark


Talkeetna

Talkeetna ist ein Besiedlungsgebiet  im Matanuska-Susitna Borough (Verwaltungsgebiet) in Alaska.

Wir verweilten am 14.07./ 15.07. in diesem kleinen Goldgräberstädtchen.

Am 16.07.12 erschien in unserer Heimatzeitung nachfolgende  NACHRICHT DES TAGES!!!

Zufall???

 





Bildergallerie

Die bizarre Eiswelt des Matanuska Gletschers und die Bewohner der arktischen Tundren

Matanuschka Glacier

 Moschusochsen



Flug nach King Salmon    





Bildergallerie


KATMAI und die größten Landraubtiere der Erde!

Das Highlight, Kodiakbären hautnah!!! Es war ein unbeschreibliches Erlebnis, wow!
Der Buschpilot wartet. Er wird uns mit seinem Wasserflugzeug zum Katmai Nationalpark bringen. Dieser ist, wie zu erahnen, nur auf diesem Wege zu erreichen. Wir fliegen über herrliche Seenlandschaften bis zum Naknek Lake und schlagen in der Umgebung des Brooks Camps unsere Zelte auf.
Hier befinden sich eine Rangerstation, eine Lodge und ein paar Blockhütten, ansonsten nur Wildnis! Katmai ist Bärenland!
Nahe unseres  Lagers befinden sich die Brooks Falls. Alljährlich kommen die größten Landraubtiere der Erde, die Kodiakbären hierher,  um sich an den flussaufwärtsschwimmenden Lachsen gütlich zu tuen.



Flug nach Katmai



Landschaft Katmai




Valley of
ten thousand smokes


DAS HIGHLIGHT




the best of
BÄREN, BÄREN, BÄREN